Über Mich

Persönliches

Mein Name ist „Michael Essers“ .
Auch Online Bekannt als Arcticbear !

Michael Essers
Das bin ich!

Mit Fotografie beschäftige ich mich, rein als Hobby, seit meiner Jugend. So sind bis jetzt 40 Jahre Fotografie zusammen gekommen.

Von Beginn an habe ich ausschließlich Spiegelreflexkameras dazu benutzt. Ursprünglich war ich ein absoluter Nikon Fan. Ein sogenannter Nikonianer!

Die zur analogen Zeit letzt benutzte Kamera war eine Nikon F60. Auf einer zweiwöchigen USA Rundreise durch den Mittleren Westen wurde ca. 100 Filme belichtet welche allesamt in einen deutschen Labor bei der Entwicklung und Ausbelichtung versaut wurden. Dies war im Jahr 1998. Von den gut 3600 Aufnahmen waren nur eine handvoll  wirklich brauchbar. Nach diesem Vorgang und der Tatsache keine Rechtsansprüche zu haben wechselte ich zur digitalen Fotografie. Da ist man, wenn Fehler gemacht werden, wenigstens selbst dafür verantwortlich.

Die letzte benutze digitale Spiegelreflexkamera war eine Nikon D200 mit einer sehr umfangreich gewachsenen Ausrüstung.

Ende 2015 bin ich jedoch auf eine spiegellose Systemkamera gewechselt.

Man wird nicht jünger und ich wollte weg von dem Gewicht und der doch reichhaltigen Ausrüstung, welche ich in der Regel immer in einem Rucksack bei hatte. Somit habe ich die Spiegelreflexfotografie aufgegeben und wechselte auf eine MFT [ Micro Four Thirds ] Systemkamera.

Da ich Qualität überaus schätze, Panasonic und Olympus die Entwickler des MFT Systems sind,  bin ich bei Olympus gelandet. Olympus Kameras und Objektive kann man in der Regel über deren Webseite zwei Tage testen. Durch einen glücklichen Umstand konnte ich eine MFT Systemkamera, die Olympus OM-D E-M10 mit zwei Objektiven, jedoch zwei Wochen testen. Nach diesem Test entschied ich mich dann jedoch für das Flagschiff die  Olympus OM-D E-M1.

Ich habe diesen Wechsel nie bereut, obwohl ich meine Nikon D200 sehr zu schätzen wusste und äusserst gerne einsetzte! Unter Berücksichtigung der fortschreitenden Techniken und den Möglichkeiten, betrachte ich den Wechsel heute jedoch auch als absolut unumgänglich.